Zeltlager auf Langeoog bei bestem Wetter….

Gruppenbild der Teilnehmer auf Langeoog.

Zum Anfang der Sommerferien führte der SV Jembke zum zweiten Mal ein Jugendzeltlager auf Langeoog durch. In diesem Jahr  konnten leider nur 24 Teilnehmer
mit auf die deutsche Nordseeinsel, da der Verein nur ein geringes Kontingent von der Sportjungend Niedersachen zur Verfügung gestellt bekommt.
Dies sollte den Spaß der Teilnehmer aber nicht schmälern. Denn in diesem Jahr war das Wetter perfekt. Halt wie in ganz Niedersachen.


Die Jugendlichen waren nicht nur aus Jembke, sondern aus dem ganzen Boldecker Land sowie aus der Gemeinde Sassenburg, Helmstedt und der Stadt Gifhorn. Also auch hier eine bunte Mischung.

 

Das Freizeitangebot bestand aus Holi-Festival, Inkognito-Spiel beim Dorfgang (die Betreuer verkleiden sich und stellen sich an markante Punkte im Ort. Die Kinder suchen die Betreuer und schreiben auf, wen sie wo wie verkleidet gesehen haben), Wasserrutsche, jeden Tag Strandgang, Wattwanderung, Kutterfahrt, Minigolf, verschiedene AGs (Freundschaftsbänder knüpfen, Speckstein, Batiken, Fußball, Football, Wickinger-Schach u. v. m.).

Der Mottotag fand unter dem Titel „Weltmeisterschaften“ statt. Die Betreuer haben dabei unterschiedliche Nationen dargestellt und haben Stationen wie bspw. Rollstuhlfahrt auf Zeit, Hockeyparcours, Limbotanzen, Gummibärchensorte erkennen, Torwandwerfen, Schaumkusswettessen u. v. m. betreut, die die Kinder an diesem Tag durchlaufen mussten. Zum Tagesabschluss wurden Betreuer ausgelost, die gegen die besten Kinder an den jeweiligen Stationen antreten mussten.

cof


Ohne die ehrenamtlichen Betreuer lässt sich so ein Zeltlager leider nicht durchführen. Den Großteil der Organisation hat natürlich die Reiseleiterin Christina Ziebart (Jembke)  übernommen. Vor Ort wurde Sie dann von Christina Klopp, Simon Brennecke und Nick Meier (
alle Barwedel) unterstütz.

Der SV Jembke möchte sich hier nochmals bei den Betreuern für Ihren Einsatz bedanken. Hier wird das Ehrenamt vorbildlich gelebt. Wir hoffen ,  dass diese Betreuer auch im nächsten  Jahr   wieder zu Verfügung stehen.

 

Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt ZLL.

 

 

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